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1970 - 1990

Die Nummer 1 in Europa


FACOM geht 1971 in Paris an die Börse. Die Internationalisierung der Märkte wird 1970 mit der Gründung der belgischen und der deutschen Niederlassung von FACOM Teil der Unternehmensstrategie. Es folgen die italienische (1971), englische und holländische (1977), schweizerische (1981), amerikanische (1982) und spanische (1988) Niederlassungen.

1974, als André Mosès, der Sohn des Firmengründers Louis Mosès stirbt, hat der Katalog eine Auflage von 320 000 Exemplaren und enthält mehr als 4000 Referenzen.

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1983 wird FACOM in Europa Marktführer im Bereich Handwerkzeuge (9% Marktanteil) und das Unternehmen nimmt weltweit den dritten Platz unter den führenden Herstellern ein. Eins von drei Werkzeugen wird außerhalb Frankreichs verkauft.

Die Unternehmensgruppe FACOM erwirbt im Lauf der Jahre mehrere Unternehmen, wie beispielsweise Piolé (Blechfabrik), Bost (Zangen), Garnache (Schraubendreher), Virax (Werkzeuge für Arbeiten an Rohren), Dela (Messinstrumente), Mingori (Rohrbiegezange), Britool (Werkzeug für den Automobil- und Industriebereich), USAG (italienischer Marktführer für Handwerkzeug) und SK Hand Tool Corp. (amerikanischer Spezialist für das Festziehen).
 

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Die FACOM-Gruppe 1993

 

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